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Das Projekt

Hintergrund
Das Projekt 60 auf 0 Zigaretten ist ein Rauchausstiegsprojekt.
Beschrieben werden die eingeleiteten Maßnahmen, um gegen die Sucht anzukämpfen.

Um täglich die Erfahrungen zu visualisieren, verspreche ich mir einen höheren Therapieerfolg, um den Rauchausstieg dauerhaft durchzuhalten:

- Durch die Präsenz im Internet 
  können weit mehr Menschen meine  
  Fortschritte verfolgen, was mich
  noch mehr zum Erfolg verpflichtet.  
  Ein Rückfall wäre für mich jetzt mehr
  als peinlich!

- Raucher können durch diese 
  Seite Mut schöpfen und den
  Entschluss fassen, mit dem
  Rauchen aufzuhören.  

- Raucher, die ebenfalls mit dem
  Aufhören begonnen
  haben, können durch
  meinen Tatsachenbericht weitere
  Motivation sammeln und finden;
  vielleicht sogar die ein oder andere
  Erfahrungsparallele. 
  Lies einfach nach in meinem BLOG

Ein Gedanke entsteht
Vor ca. 1 1/2 Jahren reifte in mir der Gedanke, mit dem Rauchen aufzuhören.
Bis aus den ersten Gedanken Realität wurden, verging ein ganzes weiteres Raucherjahr.

Meine Gründe für das Aufhören
- Rauchen ist ein Zeitkiller und mich
  nervt meine hochgradige
  Abhängigkeit.
  Tätigkeiten jeglicher Art
  müssen ständig durch
  Raucherpausen unterbrochen
  werden.

- Flug-Fernreisen sind unmöglich,
  da ich nicht über Stunden auf 
  eine Zigarette verzichten kann.

- Durch die Ausweitung des
  Nichtraucherschutzes würde meine
  "Lebenqualtität" enorm leiden, da
  das Rauchen dann nur noch zu
  Hause oder im Freien möglich
  sein wird. Durch diese Entwicklung
  wird meine Motivation zum
  Rauchaustieg weiter gestärkt.

Erstversuch
Am 20.11.2006 hörte ich dann einfach auf, kurze Zeit später erreichte mich die geballte Kraft des Entzuges. Permanent wollte mein Bauchgefühl eine Zigarette. - Nur eine Zigarette konnte das Gefühl beheben, so mein Bauch, also der Selbstbetrug. Mal ne Zigarette im Büro mit den Kollegen, mal zu Hause (aber allerdings nur zum Badezimmer-Fenster raus) usw. 
Am 23.12.2006 bin ich dann den Suchtsymptomen wieder erlegen und habe wieder fleißig geraucht. Erneute Versuche nach dem 01. Januar 2007 aufzuhören, waren körperlich für mich einfach nicht umsetzbar. Zurück blieb zunächst ein enttäuschter Raucher.
Ich brauchte Zeit zur Regeneration und zum Kräfte sammeln.




Zweiter Versuch
Im Laufe der Zeit kam ich zu dem Schluss, dass für mich nur ein professionell begleitetes Projekt den gewünschten Erfolg langfristig bringen kann.

Ich war fest entschlossen, mein Raucherentwöhnungsprogramm mit einer Tablettentherapie über 9 Wochen zu starten. Die Wahl viel nach Beratung mit meinem Hausarzt auf ein Präparat, welches seit 2000 auf dem deutschen
Markt zugelassen ist und zumindest den bisherherigen Erfahrungen nach eine Erfolgsschance von 30 % durch
medizinische Studien nachweisen kann.

Nach einem Beratungsgespräch bei meinem Hausarzt startete ich mit dem Projekt am 11.04.2007, die letzte Zigarette rauchte ich dann am 18.04.2007 um 7:30 Uhr.

Auf Empfehlung meines Hausarztes meldete ich ich mich auch in einer Raucherentwöhnungsgruppe an, welche zum Ziel hat, den Teilnehmer während der ersten 
drei Monate des Austieges zu begleiten und für Krisensituationen geeignete Maßnahmen zu erarbeiten, um Rückfälle in der Zukunft auszuschließen.

Meine Erfahrungen und Erlebnisse findet Ihr Tag für Tag in meinem BLOG


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